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News

No Lands Song auf DVD - ab 22.09.2016

Ab 22. September 2016 auf DVD – Jetzt bei Amazon vorbestellen.

Kinotermine

April


31.03.-06.04.
31.03.-06.04.
31.03.-06.04.
31.03.-07.04.
06./20./27.04.
07.04.
07.-10.04.
07.-13.04.
12.04.
12.04.
13.04.
14.04.
14.-20.04.
15.-20.04.
16./21.-23.04.
17.-20.04.
18.04.
21.-23.04.

Sputnik, Berlin
sweetSixteen, Dortmund
Scala Kino, Konstanz
Kinemathek Karlsruhe e.V., Karlsruhe
Kamino, Reutlingen
Orfeo, Fellbach-Schmiden
Filmgalerie im leeren Beutel, Regensburg
Forum 22, Bad Urach
Kommunales Kino, Esslingen
Kino im Theater, Frankfurt/Main
Luna – Lichtspieltheater, Ludwigsburg
abrik kino 1, Neustrelitz
Bali, Berlin
Kino mon ami, Weimar
fabrik.kino 2, Neustrelitz
Manhattan Kino, Erlangen
Bambi, Düsseldorf
abrik.kino 2, Neustrelitz


Mai / Juni


19.05.

19.06.

Lichtmess, Hamburg

Neue Filmbühne, Bonn


Trailer



Synopsis

Seit der Islamischen Revolution von 1979 ist es Frauen im Iran verboten, öffentlich Solo zu singen – zumindest vor einem männlichen Publikum.

Die junge Komponistin Sara Najafi widersetzt sich der Zensur und den Tabus und ist fest entschlossen, in ihrer Heimatstadt Teheran ein offizielles Konzert für weibliche Solosängerinnen zu organisieren. Um sich Unterstützung für diese große Herausforderung zu holen, laden Sara und die iranischen Sängerinnen Parvin Namazi und Sayeh Sodeyfi drei Sängerinnen aus Paris ein: Elise Caron, Jeanne Cherhal und Emel Mathlouthi.

Sie sollen vor Ort an dem Musikprojekt mitarbeiten und dadurch eine musikalische Verbindung zwischen Frankreich und dem Iran wiederbeleben.


Original Titel

No Land´s Song

 

Genre

Feature documentary

 

Themen

Musik, Frauenrechte


Format

HD – 16/9


Länge

91 min


Autor/ Regisseur

Ayat Najafi


Produzenten Deutschland

Torero Film: Rouven Rech & Teresa Renn
HANFGARN & UFER: Gunter Hanfgarn

Produzenten Frankreich

CHAZ Productions: Anne Grange

 


In Zusammenarbeit mit

Al Jazeera: Dominique Young


Weltvertrieb

ILLUMINA Films: Robin Brinster


Gefördert von

Medienboard Berlin-Brandenburg
MFG Filmförderung Baden-Württemberg
Kuratorium junger deutscher Film
Centre national du cin.ma et de l’image anim.e SACEM
Institut Francais – Ministère des Affaires Étrangères
TV5 Monde

Weltpremiere

Montrèal World Film Festival – August 2014


Awards


Festivals

Januar 2016

Festival of Iranian Films
PRAGUE – CZECH REPUBLIC
Saturday Jan. 14, 20:45
Kino Svetozor (Small Hall)
More Info >>

Dezember 2015

Festival Cinéma(s) d’Iran (rerun)
AUBERVILLIERS – FRANCE
Thursday Dec. 17 @ Le Studio, Aubervilliers


Berliner Philharmonie – BERLIN – GERMANY
Wednesday Jan. 13, 18:00
Berliner Philharmonie
More Info >>

BIR DUINO INTERNATIONAL DOCUMENTARY FILM FESTIVAL
BISHKEK – KYRGYZSTAN
Sunday Dec. 13, 10:00 @ National Library of the KR


8ème Festival International du Film des Droits de l’Homme de Gironde
Friday Jan. 8, inaugural evening, 20:30
Cinéma Jean Eustache, Pessac, France

Festival Toiles sur Toile
CLICHY-SOUS-BOIS – FRANCE
Friday Dec. 11 – opening night, 20:30
Fontaine aux Images, Clichy-sous-Bois



Galerie


Pressestimmen

NO LAND’S SONG ist ein Dokumentarfilm, der alles mitbringt, was man sich als Zuschauer im Kino wünscht: Eine Story mit klarem Ziel, Höhen und Tiefen, Rückschlägen und Glücks-momenten. Eine sympathische Protagonistin, um die sich nach und nach eine bunte Schar von Mitstreitern sammelt, die den Film durch ihre Eigenheiten bereichern und denen der Film genug Raum gibt, dass jeder einzelne auch als Individuum zur Geltung kommt. Zusammen bilden sie schließlich eine eingeschworene Gruppe, die für ihren Auftritt kämpft.
kino-zeit
Es ist dieser Mut und diese Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, die in jeder Minute des Films spürbar ist. (…) Dazu erklingen immer wieder wunderschöne Melodien, eine Mischung aus traditionellen Weisen und neuen Kompositionen von Sara und anderen iranischen Künstlerinnen, die in ihrer Kraft und Stärke zu Tränen rühren. Und die zeigen, dass die Musik in ihrer Schönheit ein Geschenk für jeden Menschen ist. Unabhängig von Kultur und Geschlecht.
FBW Wiesbaden
A hauntingly beautiful Iranian melody broke the silence in the International Film Center theater in New York on June 12, as director Ayat Najafi’s NO LAND’S SONG opened. It soon became clear why it had won the Nestor Almendros award for courage in filmmaking: candid in its views about the Iranian government’s attitudes toward women, it sears its protagonist’s story into the hearts of viewers with a narrative of artistic resistance, humor, friendship, and, ultimately, triumph in a country notorious for denying women’s rights.
New York Times
If Kafka had been transposed to 21st-century Iran, he would have recognised several elements in Sara Najafi’s story. The real-life protagonist of the documentary NO LAND’S SONG, she deals with increasingly surreal impositions of authority as she strives to put on a concert featuring only female singers.
Financial Times
Three years ago, the Iranian singer and composer Sara Najafi came up with the idea of hosting a concert in Tehran, her hometown. It was a plan so audacious, it seemed slightly nuts. The concert would be “a festival of the female voice” featuring solo singers – not just Iranians, but artists from France and Tunisia, too. Nothing like it had been attempted in Iran for 35 years: after the Islamic Revolution of 1979, women were banned from singing solo in public.
The Guardian

Director's Note

Director-Ayat-Najafi

Meine Schwester Sara macht Musik, seit sie 4 Jahre alt ist. Da ich ihr immer dabei zusah, wie sie täglich die Herausforderungen einer weiblichen Musikerin im Iran bewältigen musste, noch dazu als erste Komponistin mit Diplom, kam ich zu der Erkenntnis, welchen Schwierigkeiten Frauen ausgesetzt sind, die heutzutage als Musikerinnen in meinem Land arbeiten.


In diesem Film möchte ich diese Probleme beleuchten, mit denen eine neue Generation iranischer Musikerinnen zu kämpfen hat. Saras Liebe zur Musik ist ihr das wichtigste im Alltag. Das Konzert, das sie mit und für ihre Freundinnen und Freunde organisieren möchte, ist eine gemeinschaftliche Anstrengung, um uns selbst mit einer Traumvorstellung zu konfrontieren, die eines Tages Wirklichkeit werden könnte.

Die Rolle der Musik in allen sozialen und politischen Entwicklungen im Iran seit dem 20. Jahrhundert war äußerst entscheidend. Musik repräsentiert die Wünsche jeder Epoche in der iranischen Geschichte und verleiht ihnen eine Stimme. Obwohl etliche weibliche Sängerinnen den Iran seit der Revolution 1979 verlassen haben, leben und arbeiten noch viele von ihnen dort. Die ironische Tatsache, dass derzeit deutlich mehr junge Mädchen als Jungen die Musikschulen besuchen, war für mich sehr überraschend. Weshalb lernen sie etwas, was für sie im Grunde illegal ist?

Der Film folgt Schritt für Schritt dem Organisationsprozess des Konzerts in Teheran, in dem er das Zensursystem des Irans in Frage stellt. Dabei zeige ich die Grenzen der Freiheit in meinem Heimatland, indem ich sie ganz direkt hinterfrage – vor laufender Kamera. Mit vorgetäuschter Naivität als Strategie versuchten wir während dieses langen Shootings, die uns auferlegten und im Iran geltenden Verbote zu umgehen. Diese vermeintliche Naivität und nach außen hin politisch korrekte Haltung erlaubte uns, alle Etappen von Saras Versuchen, die entsprechenden Genehmigungen einzuholen und ihre Besuche bei den offiziellen Behörden und religiösen Autoritäten des Iranischen Regimes zu filmen oder (heimlich) auf Tonband aufzunehmen und damit die Zensur des Regimes zu beleuchten. Während der Film Saras Kampf, das Konzert veranstalten zu dürfen, zeigt, bringt er das Innere, die Logik des Iranischen Rechts ans Tageslicht.

Die musikalische Ebene des Films spinnt sich eng um das Revolutionslied „Bird of Dawn“ (Morq-e Sahar) dem die Sängerinnen eine neue Stimme geben werden. Dieser Film ehrt damit zudem Qamar, die legendäre Sängerin, die in den 20er Jahren die Tabus der iranischen Gesellschaft durchbrach und die weibliche Stimme damit befreite. Einen ganz ähnlichen Kampf haben Sara und ihre Freunde nun erneut zu führen.

Die Protagonistin Sara ist der Mittelpunkt des Films. Die französischen Charaktere bilden einen Gegenpol: Zwischen Kulturschock und einer Solidarität unter Künstlern erleben wir die Reise nach Teheran aus der Sicht von Elise Caron, Jeanne Cherhal und Emel Mathlouthi, begleitet von drei Musikern. Als sie schließlich Sara treffen und sie aktiv in ihrem Kampf, gemeinsam mit Parvin Namazi, Sayeh Sodeyfi und anderen iranischen Musikern unterstützen, werden sie sich der Lebensrealität weiblicher Sängerinnen im Iran immer bewusster. Hier funktioniert die Musik als eine Art Kern weiblicher Stärke um Unterdrückung zu bekämpfen. Das Singen als stärkster Ausdruck des Körpers wird zum größten Feind der Islamischen Republik Iran.

Am Ende unseres Abenteuers, dem Abend des 19. September 2013, öffnete sich in der City Opera in Teheran ein kleiner Türspalt für die Stimme der Frauen. Aber was wird morgen sein?

Ayat Najafi


Credits


1

Die Komponistin und Pianistin SARA NAJAFI, Schwester des Regisseurs Ayat Najafi, wurde 1980 in Teheran geboren. Wir folgen ihr bei ihrem Abenteuer in NO LAND’S SONG. Als die führende Initiatorin des Konzerts, das in Teheran stattfinden soll, wird sie uns zu den Menschen des heutigen Irans führen. Sara Najafi begann mit vier Jahren Klavier zu spielen. Mit 12 kam sie ans Konservatorium für Musik in Teheran, 1998 studierte sie an der Universität für Kunst und Architektur, wo sie selbst seit 2003 unterrichtete. Sie ist die erste Frau im Iran, die ein Diplom in Komposition erhielt. Zudem komponierte sie die Filmmusik für einige Kurzfilme („Opposite“, „A striped dream“, „Somewhere on the Land“ u.v.a.) und Theaterstücke („The Seagull“, „The Night of Companionship“). Sie schrieb den Soundtrack für den Spielfilm „Zagros“, der auf dem International Fajr Film Festival in Teheran 2006 Premiere feierte. 2008 war sie beim Berlinale Talent Campus dabei. Seit 1998 unterrichtet sie Klavier und die Orff-Methode zu Musiktheorie und Harmonielehre.


2

Parvin Namazi ist eine der ganz großen, traditionellen persischen Stimmen dieser Zeit. 1953 im Iran geboren, begann sie ihre Karriere bereits mit neun Jahren als Solosängerin für ein Kinderprogramm im Iranischen Fernsehen. 1972 verließ sie den Iran um ihre Ausbildung in Deutschland zu beginnen. 1980 startete sie ihre Karriere erneut, als sie dem Ensemble „Darvish“ in Berlin beitrat, in dem sie mit Hossein Alizadeh, einem Meister der traditionellen Iranischen Musik, und mit Mohammad-Reza Lotfi zusammenarbeitete. Nach 20 Jahren im Exil kehrte Parvin in den 1990ern in den Iran zurück, um die traditionelle Musik Kurdistans zu studieren. Ihr erstes Album „Kurdana“ durfte in ihrem Heimatland nicht veröffentlicht werden.


3

Mezzo-Sopran SAYEH SODEYFI, 1979 in Teheran geboren, studierte das Instrument Setar an der Azad University. In Armenien machte sie am Yerevan Komitas State Musical Konservatorium ihren Master in Klassischer Musik. Ihre Lehrer waren Jolieta Nazarian, Aleeda Harotonian, Kambiz Roshanravan, Hussein Alizadeh, Mohammadreza Darvishi und Masood Shoari. Seitdem trat sie bei zahlreichen Liederabenden und Festivals im Iran und anderswo auf. Derzeit unterrichtet sie an der University Karbordi Elmi, dem Konservatorium für Musik in Teheran und an anderen Instituten. Außerdem ist sie Mitglied der Educational Association of Austrian Embassy und arbeitet als Komponistin.


4

Die Songwriterin ELISE CARON ist eine zeitgenössische französische Sängerin, die sowohl in der Improvisation als auch im Musical zuhause ist. Bis 1990 gab sie Liederabende und interpretierte Stücke von Brecht, Sophokles und Shakespeare über Monteverdi, Faure, Debussy und Schoenberg. In dieser Zeit lernte sie zeitgenössische Komponisten wie Bruno Gillet, Luc Ferrari, Michel Musseau, Jacques Rebotier Frederick Lagnau und Albert Marcoeur kennen, die für sie Lieder schrieben. 1995 begann sie in enger Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Komponisten Denis Chouillet eigene Songs zu schreiben, darunter Songs For Little Ears im Jahr 2000 und Eurydice 2002. Sie arbeitet mit John Greaves, Yves Robert, Jean-Rémy Guédon Lucas Gillet, Eric Watson, Edward Perraud u.a. zusammen. Nachdem sie 1979 die Hauptrolle in „Molotov Cocktail“ von Diane Kurys gespielt hatte und 1998 als die Stimme von Virginie Ledoyen in „Jeanne and the Perfect Boy“ zu hören war, war sie 2008 erneut im Kino zu sehen. 2010 gewann sie den Victoire Award als Beste Jazzsängerin des Jahres. Derzeit arbeitet sie an zwei neuen Alben – Facebook >>


5

Jeanne Cherhal verbrachte ihre Kindheit auf dem Land bei Nantes. Mit dem Traum Balletttänzerin zu werden, entschied sie sich, nach Paris zu ziehen. Ihre Karriere als Musikerin begann mit dem Album Twelve times a year, auf dem sie ihren Style und ihre Vorstellungskraft entwickelte. Im März 2005, erhielt sie den Preis Victoires de la Musique als Beste Newcomerin des Jahres. Im Laufe des Jahres 2006 überraschte die Sängerin mit ihrem wunderschönen Album Offering Water, auf dem sie noch mehr Ehrgeiz und Tiefe zeigt. Im März 2010, wechselte Jeanne Cherhal ihre Plattenfirma und veröffentlichte das Album Charade chez Barclay. 2014 kam das Album History of J auf den Markt. – http://www.jeannecherhal.fr


6

Emel Mathlouthi, eine tunesische Sängerin und Komponistin, beeindruckte Publikum und Jury gleichermaßen in der ersten Veranstaltung des Prix RMC Middle East 2006, bei dem sie Finalistin wurde. Mit ihrer herausragenden Stimme und ihrem faszinierenden, teilweise sehr lyrischen Style, erschuf sie eine einzigartige und ungewöhnliche musikalische Welt. Ihre Inspirationsquellen umfassen ein breites Spektrum: Von zahlreichen Einflüssen aus ihrer Heimat bis hin zu Elektrosounds. Die Kombination verschiedener musikalischer Richtungen mit unter-schiedlichen Inspirationsquellen führte zu einem umfassenden Repertoire, das sowohl Arabische Musik als auch Elektro und Psychedelischen Rock umfasst. Auf den Spuren des Erfolgs ihres ersten Albums Kelmti Horra (World Village), arbeitet sie derzeit an einem neuen Album, auf dem sie eine unglaubliche musikalische Vielfalt bieten wird. –  http://emelmathlouthi.com


7

Ayat Najafi wurde 1976 in Teheran geboren und lebt derzeit in Berlin. Zunächst studierte er Bühnenbild. 1995 gründete er eine Studenten-Theatergruppe an der Universität Teheran und nahm an zahlreichen Theaterworkshops führender Iranischer Theatermacher teil. Er arbeitete bei zahlreichen Theaterproduktionen als Regisseur, Autor, Schauspieler und Bühnenbildner mit.

Seit 2000 konzentriert sich Ayat Najafi auf die Regiearbeit. 2003 gründete er das “Arta Atelier”, das sich auf einen interdisziplinären und multimedialen Zugang zum Theater fokussiert und produzierte experimentelle und dokumentarische Kurzfilme. 2005 nahm er mit seinem Kurzfilm “Move It” (2004) am Berlinale Talent Campus teil. Als Student der Universität Konstanz (2008-2009) präsentierte er sein Theaterstück “Stories of women with mustaches and men in skirts”. “Lady Teheran”, seine zweite, deutsche Produktion mit einem internationalen Team feierte 2009 Premiere in Berlin, kurz darauf das Stück “Pakistan [Does not] exist”. 2008 drehte er seinen ersten abendfüllenden Dokumentarfilm, “Football Under Cover”.

FILMOGRAPHY

Football Under Cover
Dokumentarfilm, 2008
Co-Regie David Assmann
86 Min. (Kinoversion) und 52 Min. (TV), HD
Produktion: Flying Moon

• Prix Europa Iris 2009
• Teddy award for Best Documentary – International Film Festival Berlin 2008
• Teddy audience award – International Film Festival Berlin 2008
• Nominated for First Steps Award 2008
• Freedom Award – Outfest 2008, L.A., USA • Audience Award – Pink Apple, 2008


Darsteller

Sara Najafi
Parvin Namazi
Sayeh Sodeyfi
Élise Caron
Jeanne Cherhal
Emel Mathlouthi

Die Musiker

Edward Perraud (drums)
Maryam Tajhdeh (tar)
Ali Rahimi (Tombak)
Sébastien Hoog (guitar)
Imed Alibi (percussions)
Ali Kazemian (voice)
Chakad Fesharaki (Kamancheh)


Crew

AUTOR / REGISSEUR Ayat Najafi • KAMERA Koohyar Kalari, Sarah Blum • TON Sasan Nakhai, Dana Farzanehpour, Julien Brossier • SCHNITT Julia Wiedwald, Schokofeh Kamiz • SOUNDDESIGN Oliver Stahn • ORIGINAL MUSIKSara Najafi, Parvin Namazi, Sèbastien Hoog, Edward Perraud • MUSIK Hossein Alizadeh, Élise Caron, Emel Mathlouthi •  PRODUZENTEN DEUTSCHLAND Gunter Hanfgarn, Rouven Rech, Teresa Renn • Patrick Merkle • PRODUZENTEN FRANKREICH Anne Grange • WELTVERTRIEB Robin Brinster, Illumina Films • VERLEIH DEUTSCHLAND Basis-Film Verleih


Kontakt

Produzenten

torero-big

Torero Film ist eine deutsche Filmproduktionsfirma, deren Fokus auf Dokumentarfilmen und dokumentarischen Videoinstallationen liegt. 2005 von Rouven Rech und Teresa Renn in Berlin gegründet, kam 2007 die Dependance in Konstanz hinzu.

Patrick Merkle, Producer des Films „Football Under Cover“ von Ayat Najafi, ist seit 2010 Teil des Teams.


Patrick Merkle

Torero Film GbR
Oberlohnstraße 3
78467 Konstanz – Germany

M: +49 (0)163 7287485

http://www.torerofilm.de/
patrick@torerofilm.de


hu-big

HANFGARN & UFER wurde 1991 mit Sitz in Berlin und Hamburg gegründet und produziert mit deutschen und internationalen Partnern preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals vertreten sind und weltweite Kinoauswertungen erfahren haben.


Gunter Hanfgarn

HANFGARN & UFER
Apostel-Paulus-Str. 6
10823 Berlin – Germany

T : +49 (0)30 8485 5000

http://www.hu-film.de
hanfgarn@HU-film.de


chaz-big

CHAZ Productions wurde 1994 gegründet  und seit 1999 von Elisabeth Perez geleitet. CHAZ produzierte Kurzfilme von Solveig Anspach, Christine Dory, Brigitte Sy, Rachida Krim, Sandrine Veysset, Mréjen Karin Albou, Valerie Mitteaux, Beryl Peillard, u.v.a. Seit 2013 wurden zwei Spielfilme produziert: „Max und Lenny“ von Fred Nicolas und „La belle saison“ von Catherine Corsini.

Als Autorin und Produzentin mit dem Schwerpunkt Musikfilme produzierte Anne Grange den aktuellen Kurzfilm von Nicolas Engel bei CHAZ Production, außerdem „La copie de Coralie“ (Critics Week 2008), einen Dokumentarfilm von Vincent Jaglin und NO LAND’S SONG von Ayat Najafi.


Anne Grange

CHAZ Productions
25 rue Michel Le Comte
75003 Paris – France

M : +33 (0)6 63 19 26 56

http://www.chazproductions.fr
anne@chazproductions.fr


Verleih & Pressearbeit

ilumina_red

Robin Brinster

WELTVERTRIEB
ILLUMINA FILMS
Leidsestraat 106
1017 PG Amsterdam-The Netherlands

T:+31(0)20 624 8395

www.illuminafilms.nl
robin@illuminafilms.nl

baisfilm-logo

Marc Wessel

Filmverleih Deutschland
Basis-Film Verleih GmbH
Neue Promenade 7
10178 Berlin

T:+49(0)30 793 46 09

www.basisfilm.de
info@basisfilm.de

zoom

Felix Neunzerling

Presseagentur
ZOOM Medienfabrik GmbH
Suarezstraße 62
14057 Berlin

T:+49(0)30 3150 68 68

www.zoommedienfabrik.de
office@zoommedienfabrik.de

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